Viele fahrtschreiberpflichtige Fahrzeuge sind heute immer noch ohne Fahrtschreiber unterwegs.

Die Risiken sind nicht unerheblich. Denn bei einer polizeilichen Überprüfung ist der Bußgeldbescheid meist so teuer wie die dann zwangsweise komplette Nachrüstung. Man zahlt also doppelt.

Und im Falle eines Unfalls kann es zu weit reichender Konsequenzen wegen des Verstoßes gegen das EG-Gesetz kommen.

Entsprechend der EG-Gesetzgebung müssen Kraftfahrzeuge, die zur Beförderung von Personen bestimmt sind und über mehr als 8 Fahrgastplätze verfügen, die der gewerblichen Güterbeförderung dienen und deren Gesamtzuggewicht 3.5 t übersteigt (z.B. Kleintransporter sowie PKW-Kombi, Geländewagen, Pick-ups mit Anhänger) mit einem Kontrollgerät ausgestattet sein (Ausnahmebedingungen sind länderspezifisch).

Für diese Fahrzeuge und deren Nutzung empfehlen deshalb Fahrzeughersteller, Fachhandel und Fachwerkstätten die sofortige, fachgerechte Nachrüstung.

Fachhandel und Fachwerkstätten halten die dazu geeigneten fahrzeugspezifischen Fahrtschreiber-Nachrüstsätze bereit.

 

Mit rechtzeitiger Fahrtschreiber-Nachrüstung kann man dem vorbeugen.

Zudem bringt die Auswertung der Fahrtschreiber – Aufzeichnungen wichtige Erkenntnisse über die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeug-Einsatzes.

Natürlich erhalten Sie auch digitale Einbausätze mit M1/N1-Adapter, für Fahrzeuge, an denen kein Sensor direkt an das Getriebe angebracht werden kann.